Energetische Systeme

DIE LÖSUNG
(DER BLOCKIERUNG)
IST DIE LÖSUNG
Zwei neue Buchveröffentlichungen von Prof. Dr.
Bernd Senf, Berlin
Zwei neue Buchveröffentlichungen von Prof. Dr. Bernd Senf, Berlin, über
scheinbar ganz verschiedene Gebiete - und dennoch über ein gemeinsames
Funktionsprinzip: Das eine Buch handelt von der Wiederentdeckung der Lebensenergie
und den destruktiven Folgen ihrer Blockierung; das andere bezieht sich auf das
Geldsystem und die gesamtwirtschaftlichen Folgen der (durch Horten bedingten)
Geldblockierung - und auf die Problematik des Zinssystems. In beiden Bereichen
gilt: Die Blockierung der Fließprozesse erzeugt Krisen und- macht krank
- die innere und äußere Natur ebenso wie den sozialen Organismus
einer arbeitsteiligen Wirtschaft. Aus der Lösung der Blockierung eröffnen
sich demgegenüber ungeahnte Möglichkeiten der Heilung. „Die
Wiederentdeckung des Lebendigen" (Verlag Zweitausendeins) und „Der
Nebel um das Geld" (Gauke-Verlag) beschreiben allgemeinverständlich
die entsprechenden Zusammenhänge und Lösungsmöglichkeiten.
1. Gemeinsamkeiten zwischen Gesell, Schauberger und Reich
Die Gedanken von Silvio Gesell zur Kritik des herrschenden
Geld- und Zinssystems weisen methodisch erstaunliche Ähnlichkeiten zu den
Forschungen von Viktor Schauberger und Wilhelm Reich auf, obwohl sie sich auf
ein ganz anderes Gebiet beziehen. Alle drei Forscher haben höchst unkonventionelle
Sichtweisen entwickelt, die den Rahmen der etablierten Wissenschaften sprengen
und sogar das Fundament des mechanistischen Weltbildes in Frage stellen. Von
daher ist es sicher kein Zufall, dass alle drei Forscher von den Hauptströmungen
der davon betroffenen mechanistischen Wissenschaften immer wieder ins Abseits
gedrängt wurden - durch schlichte Ignorierung oder durch Entstellung und
Verketzerung.
Bei allen Unterschieden ihrer Forschungsgebiete sind Schauberger, Reich und
Gesell unabhängig voneinander (und ohne voneinander zu wissen) auf ein
fundamentales Prinzip des Natürlichen und Lebendigen gestoßen, das
dem mechanistischen Welt(un)verständnis zutiefst fremd und sogar bedrohlich
erscheint. Ich möchte es auf eine kurze Formel bringen:
„Fließen lassen - Die Lösung (der Blockierung) ist die Lösung."
2. Viktor Schauberger und die Fließbewegungen des Wassers
Was ist damit gemeint? Überall in der Natur gibt es spontane Fließbewegungen,
die die Grundlage lebendiger Prozesse und ihrer natürlichen Selbstregulierung
bilden. Schauberger hat sie eingehend studiert bezüglich der Fließbewegungen
von Gewässern. Werden sie an ihrem natürlichen Schlängeln und
Wirbeln - zum Beispiel durch Begradigung - gehindert, so verlieren sie ihre
Lebendigkeit und Selbstreinigungsfähigkeit, kippen um, lagern Geröll
ab, treten über die Ufer und reißen die Böschungen nieder. Kurz:
Die Blockierung des natürlichen Fließens stört die natürliche
Selbstregulierung und treibt Destruktivität hervor. Die vorherrschende
Art, mit diesen Problemen umzugehen, besteht in immer mehr Eindämmung,
wodurch die Selbstregulierung immer mehr zerstört wird, mit der Folge wachsender
Überschwemmungen - ein Teufelskreis.
Die Lösung dieser Probleme fand Schauberger in der Lösung der Blockierung
des natürlichen Fließens: dem Wasser wieder Raum zum Schlängeln
und Wirbeln zu geben und seine Wirbelbewegungen durch einfache technische Hilfen
anzuregen, bis sie sich wieder von selbst tragen. Dadurch konnte lebloses und
destruktiv gewordenes Wasser wiederbelebt und mit ebenfalls wirbelnder Lebensenergie
aufgeladen werden und bot wieder Lebensraum für Pflanzen und Tiere - bzw.
war wieder als belebendes Trinkwasser verwendbar.
3. Wilhelm Reich und die Fließbewegungen der Lebensenergie
Wilhelm Reich hat ganz Ähnliches entdeckt in bezug auf die Fließbewegungen
der Lebensenergie im Menschen bzw. in und zwischen allen lebenden Organismen.
Es handelt sich dabei um die gleiche Energie, die auch der chinesischen Akupunktur
zugrunde liegt und deren Existenz von der mechanistischen Wissenschaft geleugnet
wird. Das Fließen dieser Energie, die sich aus sich heraus bewegt und
keines äußeren Drucks oder Antriebs bedarf, entspringt der inneren
Lebensenergiequelle, mit der jedes neue Leben auf die Welt kommt. Diese Energie
sucht spontan das Zusammenfließen im liebevollen Kontakt (zum Beispiel
zwischen Baby und Mutter und später zwischen Liebespartnern), und die Verschmelzung
dieser Energieströme wird als Lust und Liebe empfunden.
In einer Kultur, die diesen natürlichen Regungen und Erregungen durch die
herrschende Erziehung und Moral sehr frühe Schranken setzt oder sie in
Kontaktlosigkeit und emotionaler Kälte leerlaufen läßt, werden
diese Fließbewegungen mehr oder weniger blockiert. Das Kind schützt
sich vor den sonst unerträglichen Schmerzen und Frustrationen, indem es
seine inneren Impulse zurückhält und die entsprechenden Konflikte
verdrängt. Die Energie dieser Blockierung bezieht es durch Abzweigung aus
der lebendigen Energiequelle, und die blockierte Energie verkehrt sich funktionell
in das Gegenteil der natürlich fließenden Energie. Eine Folge dieser
chronisch werdenden Blockierung, die sich später als „Charakter-
und Körperpanzer" niederschlägt, besteht in der Aufstauung der
noch fließenden Energie, die schließlich (im übertragenen Sinn)
über die Ufer tritt und die Böschungen niederreißt, das heißt
zu destruktiven Entladungen führt. Die vorherrschende Art, mit diesen Problemen
umzugehen, ist eine noch stärkere Eindämmung des Gefühlsausdrucks,
zum Beispiel durch autoritäre Erziehung, um die destruktiven Ausbrüche
unter Kontrolle zu bringen - ein Teufelskreis, der immer mehr Destruktivität
hervortreibt. Diese kann sich entweder nach außen und/oder nach innen
- in Form von Krankheit und Selbstzerstörung - ihren Weg bahnen (siehe
Abb. la bis c).
Reich hat für diese Art von Erkrankung den Begriff „Biopathie"
geprägt. (Man könnte sie auch als „Energiesyndrom" bezeichnen.)
So unterschiedlich ihre Ausprägungen - je nach Struktur und Tiefe der Blockierungen
- sein können, so gemeinsam ist doch das ihnen zugrundeliegende Funktionsprinzip:
die chronisch gewordene Blockierung der natürlichen Fließbewegungen
der Lebensenergie. Durch sie kehrt sich die gleiche Energie, die die Grundlage
des Lebens und des tief empfundenen Liebens ist, in ihr Gegenteil um: in neurotische
oder psychotische Angst, in blinden Haß und Destruktivität. Die Blockierung
des natürlichen Fließprozesses zerstört auf diese Weise die
emotionalen und energetischen Lebensgrundlagen des Einzelnen und - wenn sie
massenweise auftritt - auch die einer ganzen Gesellschaft. Reich hat letzteres
schon 1933 sehr eindrucksvoll in seiner „Massenpsychologie des Faschismus"
herausgearbeitet.
Die Lösung dieser vielfältigen Probleme sah Reich in der Lösung
der Blockierung der Lebensenergie - nicht schlagartig und schon gar nicht gewaltsam,
sondern behutsam, um „die darunter verschütteten Funktionen der natürlichen
Selbstregulierung durch therapeutisches Auflockern des Charakter- und Körperpanzers
wieder freizulegen - bzw. diese lebendigen Funktionen bei Heranwachsenden von
vornherein gegen Blockierung und Zerstörung zu schützen. (Aus den
Grundlagen, die Reich diesbezüglich in den 30er Jahren gelegt hat, sind
inzwischen viele körperorientierte Psychotherapien, z.B. Bioenergetik und
Biodynamik, hervorgegangen.) Und überall dort, wo es gelang, den natürlichen
Fließprozeß wieder anzuregen, beim einzelnen Menschen ebenso wie
in der äußeren Natur, traten Heilungen ein, die nach mechanistischem
(Un)verständnis undenkbar sind, und nach mystischem Empfinden als aus dem
Jenseits inspirierte „Wunderheilungen" gedeutet werden. Für
Reich waren sie weder das eine noch das andere, sondern Ausfluß eines
tiefen Verständnisses der Lebensenergiefunktion und ihrer natürlichen
Fließbewegung.
4. Silvio Gesell und die Fließbewegungen des Geldes
Was hat dies alles mit Silvio Gesell zu tun? Beim Studium seiner
Schriften fiel mir eine verblüffende Ähnlichkeit mit der Erkenntnismethode
und Sichtweise von Schauberger und Reich auf, obwohl sich seine Studien überwiegend
auf ein scheinbar ganz anderes Gebiet bezogen: nämlich auf das Fließen
des Geldes im sozialen Organismus einer arbeitsteiligen und Waren produzierenden
Gesellschaft - und auf die Folgen seiner Blockierung, bzw. auf die ungeeigneten
Mittel, mit denen dieser Blockierung im herrschenden Geldsystem begegnet wird.
Das durch den Wirtschaftskreislauf fließende Geld ist in einer komplexen arbeitsteiligen Wirtschaft wesentliche Grundlage für den Fluß der produzierten Waren vom Hersteller bis zum Verbraucher. Mit dem erfolgreichen Verkauf der Waren fließt zum Hersteller das Geld zurück, das er benötigt, um seine Kosten zu decken; und um sich andere Waren zu kaufen, die er selbst nicht herstellt, aber für den Produktionsprozeß und für den eigenen Lebensunterhalt braucht. Fließendes Geld bildet eine notwendige Voraussetzung für die Sicherung der materiellen Lebensgrundlagen der Wirtschaftsteilnehmer, ist also insoweit lebenspositiv. Ähnlich der Lebensenergie im einzelnen Organismus verbindet das fließende Geld die einzelnen Teile eines arbeitsteiligen Organismus untereinander zu einem komplexen Ganzen, und sein kontinuierliches Fließen ist die notwendige Voraussetzung seiner Funktionsfähigkeit. Das gleiche Geld kehrt sich aber in seiner Qualität ins Gegenteil um und wird bezogen auf den sozialen Organismus destruktiv, wenn unter dem Druck der herrschenden Geldordnung sein Fließen blockiert wird - durch Horten (siehe Abb. 2a bis c)

Gesell hat - lange vor Keynes - herausgearbeitet, daß die Besitzer überflüssigen Geldes (das nach Bestreitung der Konsumausgaben übrig bleibt) ein rationales Interesse daran haben, das Geld zurückzuhalten und damit dem Kreislauf zu entziehen: weil das Geld erstens nicht verdirbt (im Unterschied zu den meisten Waren), und weil sich mit ihm zweitens auch noch spekulieren und auf dieses Weise mehr Geld machen läßt. Sie lassen das sonst gehortete Geld nur dann (zum Kapitalmarkt) weiterfließen, wenn ihnen ein hinreichend großer Anreiz geboten wird, der die Vorteile des Hortens mindestens aufwiegt und möglichst noch um einiges übertrifft: der Zins.
Und weil die anderen Wirtschaftsteilnehmer (Unternehmen, Handel, Staat, Haushalte) dringend und teilweise existenziell auf das Weiterfließen des Geldes in Form von Krediten angewiesen sind, können die Besitzer des überflüssigen Geldes von ihnen einen Zins erpressen - und werden darin vom Gesetz geschützt. Ist der gebotene Zins für die Geldbesitzer hinreichend hoch, dann wird die durch Horten eingetretene Geldblockierung mehr oder weniger gelöst. Aber das Horten mit dem Zins auszutreiben ist ähnlich wie den Teufel mit dem Beelzebub: es wird auf Dauer alles nur noch schlimmer. Denn das Zinssystem führt in einen „monetären Teufelskreis" Helmut Creutz) wachsender Geldvermögen und wachsender Verschuldung hinein und treibt dabei fünf Krisentendenzen hervor, die sich langfristig in einem krebsartigen Prozeß immer mehr beschleunigen: die Krise der Wirtschaft, der Umwelt, der Gesellschaft, des Staates und der Dritten Welt. (Creutz hat diese Art von Erkrankung des sozialen Organismus „Geldsyndrom" genannt.)
Die vorherrschende Art, mit diesen Problemen umzugehen, besteht in zunehmender Eindämmung der gesellschaftlich ausufernden Folgen (wie Arbeitslosigkeit, Kriminalität), im Kurieren an Symptomen (z.B. durch innere und äußere Aufrüstung des Staates mit Rüstung als Beschäftigungsprogramm), in der zunehmenden Panzerung des sozialen Organismus. Dadurch werden immer mehr produktive Kräfte in starren Strukturen gebunden, und die verdrängten Symptome brechen an anderer Stelle umso heftiger durch: als ein schleichender Prozeß der Erstarrung des sozialen Organismus -und/oder als kollektive Gewaltentladung nach außen (gegen Objekte des Hasses, die mit den Ursachen der Krise gar nichts zu tun haben).
Die Lösung dieser vielfältigen Probleme sah Gesell in der Lösung der Geldblockierung - mit Hilfe einer konstruktiven Sicherung des Geldumlaufs, anstelle des fünffach destruktiven und dazu auch noch unzuverlässsigen Zinses: durch Schaffung einer Umlaufsicherungsgebühr auf gehortetes Geld. Auf diese Weise sollte - auch ohne den destruktiven Anreiz des Zinses - das überflüssige Geld auf den Kapitalmarkt weiterfließen und dadurch die Lücke im gesamtwirtschaftlichen Kreislauf schließen, so daß ein gesamtwirtschaftlicher Kreislaufkollaps vermieden wird.
Durch kontinuierliches Fließen sollte darüber hinaus eine wirksame Steuerung der Geldmenge durch die Zentralbank und die Sicherung der Kaufkraft des Geldes ermöglicht werden. Der Zins würde dabei von selbst nach und nach absinken, und mit ihm seine destruktiven Folgen. Auf diese Weise könnte eine behutsame Heilung des krank gewordenen sozialen Organismus eingeleitet werden. Eine entsprechende Geldreform wäre dazu eine notwendige Voraussetzung.
Gesell sah darüber hinaus auch noch die Notwendigkeit
einer Bodenreform. (Aus meiner Sicht wären noch weitere Strukturveränderungen
erforderlich.)
Die Lösung schien so genial einfach zu sein, daß sie schon deswegen
von den Experten ignoriert, verlacht oder bekämpft wurde - ganz ähnlich
wie bei Schauberger und Reich. Aber sie hat in ihrer Anwendung gewirkt wie ein
Wunder - am Beispiel des „Wunders von Wörgl", einem lokal begrenzten
Modellversuch eines alternativen Geldsystems mit Geldumlaufsicherung.
Inmitten eines sozialen Umfelds wachsender Massenarbeitslosigkeit und einer
bedrückenden Hilflosigkeit der Währungsexperten und der Politik blühte
1932 die Wirtschaft in dieser österreichischen Gemeinde wieder auf, und
es begann ein hoffnungsvoller Heilungsprozeß eines tief krank gewordenen
sozialen Organismus.
5. Zerstörung und Wiederentdeckung des Lebendigen
Das zukunftsweisende Modell eines alternativen Geldsystems wurde allerdings
durch gerichtliche Intervention der Österreichischen Nationalbank schon
nach einem Jahr jäh zerschlagen. Auch hier finden sich Parallelen zu Reich
und Schauberger: Die von Reich entwickelten lebensenergetischen Heilungsmöglichkeiten
für Mensch und Umwelt wurden von der amerikanischen Food and Drug Administration
(FDA) Mitte der 50er Jahre gerichtlich bekämpft und verboten, und das Werk
von Schauberger verschwand in den Schubladen eines amerikanischen Unternehmens,
das mit kriminellen Methoden die Rechte daran erworben hatte. Reich wie Schauberger
haben diese Attacken nicht überlebt. Doch trotz aller Versuche, dieses
zukunftsweisende Wissen zu unterdrücken, zu entstellen und zu zerstören,
drängt es in den letzten Jahren mit großer Kraft wieder an die Oberfläche
und in das Bewußtsein einer wachsenden Zahl von Menschen, die auf der
Suche nach lebenspositiven Wegen aus einer sonst so hoffnungslos erscheinenden
Welt sind.
Der Autor
Bernd Senf beschäftigt sich seit 25 Jahren mit Lebensenergie-Forschung und ist Mitherausgeber der Wilhelm-Reich-Zeitschrift „emotion“. Seit 15 Jahren führt er Veranstaltungsreihen und Seminare zu den Themen „Einführung in die Arbeiten von Wilhelm Reich“, „Lebensenergie-Forschung" und „Wiederbelebung der Natur" durch. Er ist ausgebildeter Bioenergetiker und Professor für Ökonomie (Didaktik der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften) an der Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin. Jetzt sind von ihm zwei neue Buchveröffentlichungen erschienen: „Die Wiederentdeckung des Lebendigen" (Verlag Zweitausendeins) und ..Der Nebel um das Geld - Zinsproblematik, Währungssysteme und Wirtschaftskrisen. Ein Aufklärungs-Buch" (Gauke-Verlag). In beiden geht es - bezogen auf jeweils unterschiedliche Gebiete - um die destruktiven Folgen der Blockierung von Fließprozessen - und um die Lösung der Blockierung als Grundlage von Heilung.
Literatur:
Bernd Senf: Die Wiederentdeckung des Lebendigen, Verlag Zweitausendeins,
Frankfurt/ Main. Frühjahr 1996
Bernd Senf: Der Nebel um das Geld - Zinsproblematik, Währungssysteme
und Wirtschaftskrisen. Gauke-Verlag, Lütjenburg. Frühjahr 1996
Olof Alexandersson: Lebendes Wasser - Über Viktor Schauberger
und eine neue Technik, um unsere Umwelt zu retten, W. Ennsthaler Verlag, A-4402
Steyr
Wilhelm Reich: Die Entdeckung des Orgons, Band 1: Die Funktion des
Orgasmus, Band 2: Der Krebs, Verlag Kiepenheuer und Witsch, Köln
Wilhelm Reich: Massenpsychologie des Faschismus, Verlag Kiepenheuer
und Witsch, Köln emotion — Wilhelm-Reich-Zeitschrift, (zur Einführung
insbesondere Nr. 1-3), Versand: Volker Knapp-Diederichs-Publikationen, Lubminder
Pfad 20, D-13503 Berlin
Silvio Gesell: Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland
und Freigeld, Band 11 der „Gesammelten Werke", Gauke-Verlag, Lütjenburg
Der 3. Weg - Zeitschrift für die natürliche Wirtschaftsordnung,
Feldstr. 46, D-20357 Hamburg
Helmut Creutz: Das Geldsyndrom - Wege zu einer krisenfreien Marktwirtschaft, Ullstein Taschenbuch Verlag, Berlin

aus: raum&zeit 82/96